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Anmeldung für das Barcamp Kiel 2015 freigeschaltet

Barcamp Kiel 2015 Logo

Seit heute morgen ist die Anmeldung für das Barcamp Kiel 2015 freigeschaltet, also ran an die Plätze!

Das Barcamp Kiel ist wie immer kostenlos aber die Plätze sind begrenzt, also gleich anmelden, Obacht: für beide Tage getrennt. Und sei so fair dich auch wieder abzumelden wenn Du an einem Tag doch keine Zeit hast.

Was ist ein Barcamp?

Ein Barcamp ist ein Zusammentreffen, eine “Un-Konferenz” von interessierten Leuten die über Dinge sprechen.
Worüber hängt ganz davon ab wer kommt, jeder kann eine Session anbieten. Am Vormittag werden die Themen vorgeschlagen die die Teilnehmer entweder vorbereitet haben, über die sie etwas erzählen können oder einfach nur über die sie etwas erfahren oder sich austauschen möchten. Es wird dann jeweils geguckt wie Viele sich dafür interessieren um die Raumgröße zu ermitteln. So entsteht nach und nach ein Programmplan mit den Sessions. Und da geht man dann hin und nimmt teil.
Um es noch einmal ausdrücklich zu sagen: Jeder kann eine Session halten oder ein Thema vorschlagen, es gibt kein festes Programm. Auch wenn man nichts zu einem Thema weiss aber z.B. gerne wissen möchte was Allergiker bei Nacktkatzen zu beachten haben kann man das Thema vorschlagen, entweder findet sich jemand der etwas dazu sagen kann oder wenn es genug Leute auch interessiert redet man einfach darüber. Alles ist möglich.

gelesen: Perry Rhodan 2811: Bote der Atopen

Perry Rhodan 2811 - Bote der Atopen
Julian Tifflor im Arkonsystem – ein Richter unterbreitet ein Angebot

In den vergangenen 10 Wochen die dieser Zyklus bisher andauert ging es um die Reise in die Jenzeitigen Lande die in einer Havarie in der Vergangenheit endete, anschliessend um Perry und Co. in der Vergangenheit und in den letzten Wochen um die Tiuphoren die durch den erzeugten Zeitriss in die Gegenwart gelangt sind.
Dieser Band wechselt wieder die Handlungsebene und nimmt zwei Fäden aus dem vorigen Zyklus auf der von dem aktuellen ja direkt fortgesetzt wird.

Es beginnt mit Julian Tifflor der seit Band 26(!) ein fester Charakter im Perry Rhodan Universum ist, im vorigen Zyklus aber nur einmal auftrat als er als Zeitzeuge der Zukunft eine der Begründungen für die Verurteilung Perry Rhodans durch das Atopische Tribunal lieferte. Er steht weiterhin zumindest lose im Kontakt mit dem Tribunal denn der verbliebene Atopische Richter Matan bittet ihn einen speziellen Auftrag zu übernehmen.
Auf einer anderen Handlungsebene geht es um den Chef des Terranischen Liga Dienstes Attilar Leccore der als Gestaltwandler die Onryonen inflitriert hatte, dort aber aufgeflogen ist. Zuletzt trat er in Band 2795 im vorigen Zyklus in Erscheinung. Hier wird geschildert wie er versucht zu entkommen.

Dieser Band ist wie erwähnt eine Verbindung zum vorigen Zyklus und typisch für Perry Rhodan merkt man es nicht, es könnte ebenso ein wieder aufnehmen der Handlung von vor 4 Wochen sein, alle 2811 bisherigen Romane gehören zusammen auch wenn sie vom Handlungsschwerpunkt her in Zyklen eingeteilt sind.
Attilar Leccore war regelmässig in Erscheinung getreten, den hatte ich noch im Hinterkopf, interessanter war hier Tiff dessen Auftreten als Zeuge der “Gegenseite” im vorigen Zyklus sehr überraschend war und dessen konkrete Verbindung mit dem Atopischen Tribunal weiterhin geheimnisvoll bleibt.

Im nächsten Band wechselt der Handlungsort wieder und wendet sich Atlan zu der ja die ATLANC steuerte die in der Synchronie havariert ist was den Zeitriss verursachte. Geschrieben wurden die beiden Romane 2812/2813 von Bestsellerautor Andreas Eschbach was zwei wirklich grandiose Bände verspricht laugh.

gesehen: Escobar - Paradise Lost

Vorigen Mittwoch habe ich nicht nur mein Auto zum Verkauf eingestellt sondern war Abends auch im kühlen Kino. Es gab mit Escobar – Paradiese Lost ein Drama in heisser Umgebung:

Der Kanadier Nick (Josh Hutcherson, Peeta aus Die Tribute von Panem) kommt mit seinem Bruder in den 80’ern nach Kolumbien um sich und ihm einen Traum zu erfüllen und zu surfen und sich mit einer Surfschule und Strandbar ein neues Leben aufzubauen.
Er lernt Maria kennen die sich sozial engagiert und verliebt sich in sie. Es stellt sich heraus, dass sie die Nichte von Pablo Escobar ist der mit seinem Reichtum viel für die arme Bevölkerung des Landes macht. Der Reichtum basiert auf dem Anbau und Veredelung des Cocastrauch (“Ein Naturprodukt!”). Nick und Maria haben praktisch nur Berührung mit der sozialen Seite des Onkels und Nick wird Teil der Familie Escobar. Als die Regierung ernst macht mit der Jags auf den mächtigen Drogenboss lernen sie die blutige Seite des Onkels kennen…

Soweit ich es sehe ist die Geschichte um Nick erfunden, der Film zeigt aber sehr gut die beiden Gesichter des Pablo Escobar der obwohl als Drogenkönig zum Staatsfeind Nummer Eins der USA erklärt wurde von der armen Bevölkerung Kolumbiens geliebt wurde weil er so viel für sie getan hat.
Auf der anderen Seite war er brutal und skrupellos. Aus heutiger Sicht möchte man sagen, dass Nick es hätte besser wissen müssen, aber aus seiner Perspektive sieht er fast nur die soziale Ader. Nach und nach wird er tiefer in die Familie hineingezogen. Wirklich ein sehr guter Film aber nichts für einen fröhlichen Abend.

Noch mehr Borderlands im Humble Borderlands Bundle

Das vor einer Woche gestartete Humble Borderlands Bundle ist wie angekündigt zur Halbzeit um weitere Inhalte ergänzt worden.

Zahlt man mehr als der Durchschnitt (derzeit 6,78$ ~6,06€) oder hatte in der vergangenen Woche schon den Bonus mit gekauft erhält nun ausserdem noch die Add-Ons Borderlands: Claptrap’s Robot Revolution, Borderlands 2: Headhunter 1: Bloody Harvest, Borderlands 2: Headhunter 2: Wattle Gobbler, Borderlands 2: Headhunter 3: Mercenary Day und Borderlands 2: Headhunter 4: Wedding Day Massacre

Zu Borderlands: Claptrap’s Robot Revolution gibt es auch ein Video:

gelesen: Perry Rhodan 2810: Brückenkopf Laudhgast

Perry Rhodan 2810 - Brückenkopf Laudhgast
Invasion der Tiuphoren – die Gegenwart fällt der Vergangenheit zum Opfer

Weiter geht es mit den Tiuphoren und ihrer Erforschung der Milchstrasse der (relativen) Gegenwart.
Nachdem es letzte Woche um ein Raumschiff der Tiuphorenwacht ging dessen Computersysteme von den Tiuphoren infiziert wurden geht es hier wieder um die Tiuphoren die bei der Welt Laudhgast einen Brückenkopf etablieren wollen um an dieser Stelle Nachschub aus der Vergangenheit zu bekommen. Laudhgast ist eine Welt auf die sich einst Lemurer vor den Bestein flüchteten. Die Nachfahren haben die Kentnisse über ihre Abstammung und praktisch jegliche Technik verloren.
Auf diese Welt treffen die Tiuphoren und versuchen einen ehrhaften Kampf zu inszenieren. Die Scharade ist langweilig bis beide Seiten entdecken, dass nicht alle Bewohner des Planeten technologisch primitiv sind…

Laudhgast ist eine interessante Welt mit direkten Nachfahren der Lemurer, interessanter ist aber fast der technologisch fortgeschrittene Hauptdarsteller von dem wir bestimmt noch mehr lesen werden. Das vermute ich auch von den Bewohnern Laudhgast die bis zum Schluss erwähnt werden (zu schreiben was ich schreiben will ohne viel zu verraten hat gerade etwas von Tabu eek).
Die Tiuphoren verhalten sich hier etwas anders als ich es von ihnen erwartet hätte aber sie legen ihrerseits den Grundstein für ihren weiteren Vormarsch in der Milchstrasse. Das wird noch spannend zu sehen wie die Bewohner der Milchstrasse sich gegen die sich immer weiter an die erhöhte Hyperimpedanz angepassten Tiuphoren wehren können. Und früher oder später auch, wie das Atopische Tribunal mit ihnen umgeht.

gesehen: Men & Chicken

Nicht nur mein letztes Buch, auch die Sneak von letzter Woche muss ich noch verbloggen. Es lief der dänische Film Men & Chicken. Es ist ein dänischer Film und das merkt man cool

Gabriel und Elias sind Brüder und etwas anders. Vor allem Elias scheint ein Musterbeispiel aus einem psychatrischen Lehrbuch zu sein, Gabriel ist zwar auch kein unauffälliger Charakter aber hat es immerhin zu einer Hochschulkarriere gebracht.
Der Vater von Gabriel und Elias stirbt und hinterlässt ihnen eine Botschaft auf Videokassette. Auf dem Band eröffnet er ihnen, dass er nicht ihr biologischer Vater ist und ihre Mutter auch nicht ihre biologische Mutter. Ehe das Band abbricht erfahren sie noch den Namen ihres biologischen Vaters, ein Professor der obwohl an die 100 jahre alt noch auf der Insel Ork leben soll. Also machen die Beiden sich auf den Weg auf die einsame kleine Insel.
Dort werden sie von Gestalten empfangen die wohl ihre Brüder sind und gegen die Elias ein Musterbeispiel an Normalität ist. Und so langsam kommen sie hinter das Geheimnis ihrer schrägen Familie…

Dieser Film ist merkwürdig. Schräg. Voller WTF Momente und solcher in denen man einfach wegsehen will. Die Zusammenfassung der Bibelgeschichten ist ein Highlight und gehört in jeden Religionsunterricht und -Studium, die Chimären die man so zu sehen bekommt möchte man am liebsten ungesehen machen eek.
Direkt nach dem Kino war ich sehr unentschlossen was den Film angeht, je mehr Tage vergehen desto positiv-schräger finde ich ihn. Mad Mikkelsen (James Bond – Casino Royale) spielt herrlich und ich sage nicht wen, überhaupt sind die Charaktere der Brüder und restlichen Bewohner der Insel sehr gut gespielt.
Je länger ich über ihn nachdenke, desto besser gefällt er mir im nachhinein aber es ist kein Mainstream und man sollte sich darauf gefasst machen, dass man sich an so mancher Stelle fragt was das jetzt soll und warum man überhaupt sitzt wo man sitzt. Ein wirklich merkwürdiger Film cool