
Wow, da ist Andreas Eschbach und dem neuen Exposéteam Christian Montillon und Wim Vandemaan aber etwas gelungen.
Der von Andreas Eschbach geschriebene Auftaktroman Der Techno-Mond des neuen Perry Rhodan Zyklus Das Atopische Tribunal ist wirklich ein Knaller. Die Leseprobe war schon vielversprechend, was dann folgt steigert die Geschichte aber noch deutlich.
Die Geschichte kurz in Stichworten, ohne gross zu Spoilern:
40 Jahre nach den Ereignissen aus dem letzten Zyklus Neuroversum ist das Sol System wieder da wo es hingehört, allerdings kam der Mond erst Jahre später und verändert: eine undurchdringliche technoide Kruste überzieht ihn; der nun grün scheinende Mond veranlasst viele dazu das Sonnensystem zu verlassen.
Gleichzeitig bahnt sich in der galaktischen East-Side ein Konflikt an. Perry Rhodan soll dort eigentlich vermitteln, verschiebt das aber weil er mit einem experimentellen Schiff versuchen will die Hülle des Mondes zu druchdringen um auf dessen Oberfläche zu gelangen.
Die Geschichte scheint sich zu wiederholen, schon in Band 1 vor 51 Jahren flog er zum Mond. Doch die Ereignisse entwickeln sich anders, ganz anders. Mehr will ich nicht verraten, das würde die Spannung verderben. Nur so viel sei gesagt: Das Atopische Tribunal tritt in Erscheinung und ich weiss noch nicht wie ich die Zeit bis zur Fortsetzung Donnerstag überstehen soll
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Der neue Zyklus wird gross.
Mit dem neuen Zyklus wechselte wie gesagt auch der Exposéautor der “das große Ganze” überblickt und ausrichtet. Uwe Anton gibt ab an Christian Montillon und Wim Vandemaan, letzterer schrieb in Band 2699 letzte Woche etwas zur Ausrichtung des neuen Zyklus:
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