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gelesen: Perry Rhodan 2761: Die Erben Lemurias

Perry Rhodan 2761 - Die Erben Lemurias
Angriff auf den Sonnentransmitter – mit dem Maghan beginnt eine neue Zeit

Ich bin spät dran. Erst heute bin ich dazu gekommen den aktuellen Perry Rhodan zu Ende zu lesen. Der dritte Stardust Teil wartet auch noch und in nichtmal 27 Stunden erscheint schon Band 2762 der Perry Rhodan Erstausgabe. Ich fürchte, Jason Bourne muss noch etwas über seine Identität im Dunkeln bleiben eek

Im aktuellen Band steht ein alter Sonnentransmitter der Lemurer im Mittelpunkt. Und das von zwei Seiten, einerseits die hauptsächlich aus Arkonen bestehende Besatzung des Transmitters, der leitende Ingenieur macht dabei in den unterirdischen Etagen die erforscht werden eine interessante Entdeckung, eine merkwürdige Statue…
Andererseits haben die Tefroder ein Auge auf die alten Transmitter der Lemurer geworfen, empfinden sie sich doch als die einzig wahren Erben der Lemurer. Die Sonnentransmitter stehen aber unter Kontrolle des Galaktikums was den Tefrodern nicht behagt. Sie setzen alles daran, das zu ändern…

Zwei vorerst getrennte Handlungsstränge, auf Seiten der Tefroder begegnen wir mit Lan Meota einem alten Bekannten und erfahren auch in Ansätzen etwas mehr über seine Fähigkeit als Schmerzteleporter.

Die eigentliche Handlung baut sich hier erst langsam auf, es wirkt wie eine Vorbereitung. Was sicher auch stimmt, denn auch der nächste Band bleibt beim Sonnentransmitter, die erwähnte Statue wird da dann wohl eine grössere Rolle einnehmen.

gelesen: Perry Rhodan 2760: Posbi-Paranoia

Perry Rhodan 2760 - Posbi-Paranoia
Einsatz auf der geheimen Dunkelwelt – ein historisches Bündnis beginnt zu zerbrechen

Im Band Die Messingspiele besuchte Viccor Bughassidow eben jene virtuellen Spiele um teilnehmende Posbis als Unterstützung für seine Suche nach der Dunkelwelt Medusa zu gewinnen. Das ist ihm auch teils gelungen, einer der Posbi Kommandanten hat ihn eingeladen auf eine Dunkelwelt der Posbis die diese als Basis benutzen.
Doch kurz vor dem Ziel verlieren sie den Kontakt zum Raumschiff der Posbis und die Posbiwelt stellt sich als mysteriös und geradezu paranoid Menschen gegenüber heraus. Eine offenbar erst kürzlich erfolgter Sinneswandel. Die Mannschaft von Viccors Raumschiff KRUSENSTERN, einem ehemaligen Posbi Raumschiff auf dem sich auch noch Posbis befinden, versucht herauszufinden was hinter dem Sinneswandel steht…

Ein schön geschriebener Band, teils aus Sicht der Besatzung der KRUSENSTERN, teils aus der eines Posbis der Dunkelwelt geschrieben. Als aussenstehender Leser sieht man hier natürlich immer beide Seiten und kennt auch Hintergründe wenn man den vorigen Band gelesen hat. Trotzdem sehr spannend geschrieben, hat mir sehr gefallen.

gelesen: Stardust 2: Das Amöbenschiff

Stardust 2: Das Amöbenschiff von Roman Schleifer
Perry Rhodan Stardust 2 - Das Amöbenschiff
Ein unbekannter Feind für die neue Menschheit – Perry Rhodan wird gejagt

Der ersten Band der abgeschlossenen Perry Rhodan Nebenserie Stardust nimmt die Handlung direkt dort auf, wo der erste Teil vor zwei Wochen endete. Perry Rhodan und Eritrea Kush haben auf einem unbewohnten Planeten einen Boten der schlafenden Superintelligenz TALIN getroffen. Als sie zur Oberfläche zurückkehren ist das Lager der Glücksritter die die unterirdische Station entdeckt hatten von einem fremdartigen Raumschiff getötet worden. Perry und Eritrea gelingt gerade so die Flucht, dabei geht aber etwas schief…

Einfach gesagt geht es darum, wie Perry Rhodan die kleine Gruppe und noch einige mehr aus dem Schiffbruch rettet. Praktisch geht es aber grösstenteils um andere Personen, Perry ist zwar auch da und hat seinen Einfluss, die anderen Personen sind aber interessanter. Und wahrscheinlich für den Rest der Serie auch wichtig, ich vermute sie werden hier als Charakter eingeführt.
Ich muss sagen, dass mir die Stardust Serie wirklich anfängt zu gefallen. Es mag auch am Autor Roman Schleifer liegen, aber es dürfte bei Stardust generell eher so sein bzw. werden, dass die einzelnen Romane viel direkter miteinander verbunden sind. Ein grosser Roman der aufgeteilt wurde und nicht eine Sammlung zusammenhängender aber doch individueller kleinerer Romane wie bei der Erstausgabe. Finde ich gut zu lesen und frage micht, ob Stardust nächstes Jahr auch als Gesamtwerk erscheinen wird, im November ist die Serie ja schon abgeschlossen.

gelesen: Perry Rhodan 2759: Die Messingspiele

Perry Rhodan 2759: Die Messingspiele von Christian Montillon
Perry Rhodan 2759 - Die Messingspiele
Willkommen auf Phanwaner – der Tamaron und die Posbis

Nachdem die beiden Gastautoren Tanja Kinkel und Gisbert Haefs in den beiden vorigen Romanen Das Sorgenkind und Der Tamaron die Vergangenheit von Tamaron bzw. Maghan wie er sich lieber nennen lässt Vetris-Molaud beleuchtet haben schwenkt die Handlung in Band 2759 wieder in die (relative) Gegenwart. Es vermischen sich hier verschiedene Handlungsstränge. Vetris-Molaud besucht ebenso wie Viccor Bughassidow das arkonidische Phan System in dem “Die Messingspiele” abgehalten werden, eine Art Olympiade der Messingträumer die in Band 2707 Hauptthema waren.
Beide verfolgen ihre eigenen Interessen, Vetris-Molaud hat den Rest des Spezialistenteams aus Band 2708 für besondere Aufgaben dabei und ist vor allem politisch an Phan interessiert, Viccor Bughassidow erhofft sich Unterstützung von teilnehmenden Posbis für seine Suche nach der Dunkelwelt Medusa, die glaube ich in Band 2710 erstmalig erwähnt wurde. Doch auch Vetris-Molaud hat Pläne mit Posbis…

Die Messingträumer werden hier noch einmal näher beleuchtet, das Interessante an diesem Band ist aber das Überschneiden der verschiedenen Handlungsstränge. Auch wenn sie hier wenig unmittelbar miteinander zu tun haben. Die Auswirkungen dieses Heftes werden wir aber wohl schon nächste Woche deutlicher zu Spüren bekommen, denn Vetris ist mal wieder nicht zimperlich was die Wahl seiner Mittel angeht. Kurzfristig wie langfristig…
Langfristig ist auch die Handlung eines Perry Rhodan Zyklus wie man hier sehen kann, die Messingträumer aus Heft 2707 wurden zwischendurch zwar ab und zu am Rande erwähnt, sind hier aber der Rahmen der Handlung (die von Vetris und Viccor bestimmt wird). Dies ist Band 2759, also 52 Hefte weiter. Das macht 1 Jahr.

gelesen: Perry Rhodan 2758: Der Tamaron

Perry Rhodan 2758 - Der Tamaron
Er will die Macht in seinem Sonnensystem – und sieht sich als neuer Meister der Insel

Gastautoren im Doppelpack: Nachdem Tanja Kinkel letzte Woche in Das Sorgenkind die Vergangenheit vom Herrscher der Tefroder, Vetris-Molaud beschrieb schildert Gastautor Gisbert Haefs seine Machtergreifung.
Aus dem Untergrund bereitet er seine Machtergreifung und die Vertreibung der faktisch regierenden Jüülzisch, abfällig “Blues” genannt vor. Dabei ist er nicht gerade zimperlich.

Auch Gisbert Haefs schreibt wie Tanja Kinkel neben seiner Übersetzertätigkeit historische Romane und für diese Betrachtung von Vetris-Molaud ist das ideal. Wie auch der Band letzte Woche ist er geschrieben wie ein (fiktiver) historischer Roman. Die geschilderten Ereignisse sind uns natürlich neu aber er knüpft geschickt an die Dinge an die wir schon kennen oder bereitet sie vor. So sind viele Namen oder Orte bekannt, man erfährt quasi nebenbei auch deren Ursprung was auch neue Optionen für die “gegenwärtige” Handlung eröffnet.

gelesen: Stardust 1: Die neue Menschheit

Perry Rhodan - Stardust 1 - Die neue Menschheit
Sie sind die TALIN-Jäger ­ und suchen eine Superintelligenz

Nun ist sie gestartet, die 12 teilige abgeschlossene Perry Rhodan Space Opera.

Dieser erste Teil fängt sachte an, von der Art her wie ein normaler Roman der Perry Rhodan Erstauflage, nicht gewaltig wie der Zyklusauftakt der Erstauflage.
Das passt aber, es wird genug angedeutet was ja auch in den kommenden 11 Folgen auch abgeschlossen werden muss. Da wird schon noch genug passieren wink

Die Handlung spielt in der Zeit nach den Ereignissen die im Stardust Zyklus der Erstauflage geschildert wurden.
Perry Rhodan reist als Präfekt des Polyport-Netzes ins Stardust System um Feierlichkeiten beizuwohnen. Dabei hat er eine Begegnung mit einem Netzweber der ihn augenscheinlich vor irgendetwas warnen will.
Parallel wird eine Gruppe von Glücksrittern geschildert, die TALIN-Jäger, die auf der Suche nach dem Versteck des Superintelligenz TALIN sind die aus der Spaltung von ES im vorletzten Band des Stardust-Zyklus entstanden ist und seitdem nicht in Erscheinung getreten ist.
Perry trifft zusammen mit der Stardust Flottenchefin Eritrea Kush auf diese Glücksritter bei der Untersuchung einer mysteriösen Station auf einem unbewohnten Planeten. Hier treffen sie auf einen Boten von TALIN, oder auch eines anderen Wesens dessen Gedanken am Ende einiger Kapitel kurz erzählt werden.
Was Schein und was Wirklichkeit ist dürfte Interessant werden. Und das Schicksal von TALIN könnte auch Hinweise geben auf ES der in der Erstauflage seit dem Ende des Stardust Zyklus auch nicht mehr in Erscheinung getreten ist…

gelesen: Perry Rhodan 2757: Das Sorgenkind

Perry Rhodan 2757 - Das Sorgenkind - Tanja Kinkel
Eine Jugend auf dem Planeten Gloster – ein Leben in Demütigung und Gefahr

Über den Hohen Tamaron der Tefroder, Vetris-Molaud ist bisher wenig bekannt. Er ist unbestrittener Herrscher der Tefroder und macht gemeinsame Sache mit dem Atopischen Tribunal was seiner Macht zu Gute kommt. Aber ansonsten ist wenig über ihn bekannt.
Gastautorin Tanja Kinkel widmet sich in ihrem Band der Kindheit und Jugend des Tefroders der Vetris-Molaud werden sollte.

Wieder ein Gastautor bzw. Autorin. Tanja Kinkel schreibt historische Bestseller. Und sie kennt Perry Rhodan sehr gut. Beides spielt perfekt zusammen in diesem historischen Roman der aus unserer Sicht in der Zukunft auf einem fremden Planeten spielt, aber die Vergangenheit der aktuellen Handlung beleuchtet.
Man merkt ihr an, dass sie normalerweise “richtige” Romane schreibt, ähnlich wie die Gastromane von Andreas Eschbach lesen sie sich einfach anders. Der Band ist “abgeschlossener” als die normalen Bände die immer nur ein Fragment einer Handlung behandeln die mittlerweile über 2750 Folgen umfasst. Aber auch dieser Band ist ein Fragment das eine derzeit wichtige Person näher beleuchtet. Nicht was sie tut sondern woher sie kommt und was ihre Motivation erklärt.

Ein sehr guter Band, war Vetris-Molaud bisher der Name eines Dikatators ist es jetzt ein Mensch bzw. Tefroders mit Kontur und Farbe. Das hätte sich sonst erst in sehr vielen weiteren Bänden eingestellt.

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