Skip to content

gelesen: Perry Rhodan 2761: Die Erben Lemurias

Perry Rhodan 2761 - Die Erben Lemurias
Angriff auf den Sonnentransmitter – mit dem Maghan beginnt eine neue Zeit

Ich bin spät dran. Erst heute bin ich dazu gekommen den aktuellen Perry Rhodan zu Ende zu lesen. Der dritte Stardust Teil wartet auch noch und in nichtmal 27 Stunden erscheint schon Band 2762 der Perry Rhodan Erstausgabe. Ich fürchte, Jason Bourne muss noch etwas über seine Identität im Dunkeln bleiben eek

Im aktuellen Band steht ein alter Sonnentransmitter der Lemurer im Mittelpunkt. Und das von zwei Seiten, einerseits die hauptsächlich aus Arkonen bestehende Besatzung des Transmitters, der leitende Ingenieur macht dabei in den unterirdischen Etagen die erforscht werden eine interessante Entdeckung, eine merkwürdige Statue…
Andererseits haben die Tefroder ein Auge auf die alten Transmitter der Lemurer geworfen, empfinden sie sich doch als die einzig wahren Erben der Lemurer. Die Sonnentransmitter stehen aber unter Kontrolle des Galaktikums was den Tefrodern nicht behagt. Sie setzen alles daran, das zu ändern…

Zwei vorerst getrennte Handlungsstränge, auf Seiten der Tefroder begegnen wir mit Lan Meota einem alten Bekannten und erfahren auch in Ansätzen etwas mehr über seine Fähigkeit als Schmerzteleporter.

Die eigentliche Handlung baut sich hier erst langsam auf, es wirkt wie eine Vorbereitung. Was sicher auch stimmt, denn auch der nächste Band bleibt beim Sonnentransmitter, die erwähnte Statue wird da dann wohl eine grössere Rolle einnehmen.

Monty Python Live

Gestern habe ich mir Monty Python Live hier im Kino angesehen (wurde auch bei arte concert übertragen und ist hier abrufbar).Eric Idle hatte die Truppe noch einmal zusammengetrommel für ein paar Auftritte und der gestrige wurde weltweit live in Kinos übertragen.

Monty Python Live war eine tolle Show, ein Best Of der Truppe mit alten, neuen und neu interpretierten Gags. Ein herrlicher Spass, die alten Herren können es noch. Im Verhältnis zwar nicht mehr ganz so subversiv wie in den späten 60’ern und 70’ern aber dennoch eine tolle Show.
Ein paar Cameo Auftritte (u.a. Stephen Hawking!) und auch der verstorbene Graham Chapmann war mit dabei. Die Jungs hatten sichtlich Spass dabei. Einiges war improvisiert, spätestens als der Text vergessen war laugh. Und irgendetwas haben die Pythons gegen die Daily Mail, der Parrot Sketch driftete irgendwie ab in ein Daily Mail bashing…

Wie dem auch sei, eine gelungene Hommage an die Truppe, werde ich mir auf jeden Fall auch auf Blueray holen.

gelesen: Perry Rhodan 2760: Posbi-Paranoia

Perry Rhodan 2760 - Posbi-Paranoia
Einsatz auf der geheimen Dunkelwelt – ein historisches Bündnis beginnt zu zerbrechen

Im Band Die Messingspiele besuchte Viccor Bughassidow eben jene virtuellen Spiele um teilnehmende Posbis als Unterstützung für seine Suche nach der Dunkelwelt Medusa zu gewinnen. Das ist ihm auch teils gelungen, einer der Posbi Kommandanten hat ihn eingeladen auf eine Dunkelwelt der Posbis die diese als Basis benutzen.
Doch kurz vor dem Ziel verlieren sie den Kontakt zum Raumschiff der Posbis und die Posbiwelt stellt sich als mysteriös und geradezu paranoid Menschen gegenüber heraus. Eine offenbar erst kürzlich erfolgter Sinneswandel. Die Mannschaft von Viccors Raumschiff KRUSENSTERN, einem ehemaligen Posbi Raumschiff auf dem sich auch noch Posbis befinden, versucht herauszufinden was hinter dem Sinneswandel steht…

Ein schön geschriebener Band, teils aus Sicht der Besatzung der KRUSENSTERN, teils aus der eines Posbis der Dunkelwelt geschrieben. Als aussenstehender Leser sieht man hier natürlich immer beide Seiten und kennt auch Hintergründe wenn man den vorigen Band gelesen hat. Trotzdem sehr spannend geschrieben, hat mir sehr gefallen.

gelesen: Stardust 2: Das Amöbenschiff

Stardust 2: Das Amöbenschiff von Roman Schleifer
Perry Rhodan Stardust 2 - Das Amöbenschiff
Ein unbekannter Feind für die neue Menschheit – Perry Rhodan wird gejagt

Der ersten Band der abgeschlossenen Perry Rhodan Nebenserie Stardust nimmt die Handlung direkt dort auf, wo der erste Teil vor zwei Wochen endete. Perry Rhodan und Eritrea Kush haben auf einem unbewohnten Planeten einen Boten der schlafenden Superintelligenz TALIN getroffen. Als sie zur Oberfläche zurückkehren ist das Lager der Glücksritter die die unterirdische Station entdeckt hatten von einem fremdartigen Raumschiff getötet worden. Perry und Eritrea gelingt gerade so die Flucht, dabei geht aber etwas schief…

Einfach gesagt geht es darum, wie Perry Rhodan die kleine Gruppe und noch einige mehr aus dem Schiffbruch rettet. Praktisch geht es aber grösstenteils um andere Personen, Perry ist zwar auch da und hat seinen Einfluss, die anderen Personen sind aber interessanter. Und wahrscheinlich für den Rest der Serie auch wichtig, ich vermute sie werden hier als Charakter eingeführt.
Ich muss sagen, dass mir die Stardust Serie wirklich anfängt zu gefallen. Es mag auch am Autor Roman Schleifer liegen, aber es dürfte bei Stardust generell eher so sein bzw. werden, dass die einzelnen Romane viel direkter miteinander verbunden sind. Ein grosser Roman der aufgeteilt wurde und nicht eine Sammlung zusammenhängender aber doch individueller kleinerer Romane wie bei der Erstausgabe. Finde ich gut zu lesen und frage micht, ob Stardust nächstes Jahr auch als Gesamtwerk erscheinen wird, im November ist die Serie ja schon abgeschlossen.

gelesen: Perry Rhodan 2759: Die Messingspiele

Perry Rhodan 2759: Die Messingspiele von Christian Montillon
Perry Rhodan 2759 - Die Messingspiele
Willkommen auf Phanwaner – der Tamaron und die Posbis

Nachdem die beiden Gastautoren Tanja Kinkel und Gisbert Haefs in den beiden vorigen Romanen Das Sorgenkind und Der Tamaron die Vergangenheit von Tamaron bzw. Maghan wie er sich lieber nennen lässt Vetris-Molaud beleuchtet haben schwenkt die Handlung in Band 2759 wieder in die (relative) Gegenwart. Es vermischen sich hier verschiedene Handlungsstränge. Vetris-Molaud besucht ebenso wie Viccor Bughassidow das arkonidische Phan System in dem “Die Messingspiele” abgehalten werden, eine Art Olympiade der Messingträumer die in Band 2707 Hauptthema waren.
Beide verfolgen ihre eigenen Interessen, Vetris-Molaud hat den Rest des Spezialistenteams aus Band 2708 für besondere Aufgaben dabei und ist vor allem politisch an Phan interessiert, Viccor Bughassidow erhofft sich Unterstützung von teilnehmenden Posbis für seine Suche nach der Dunkelwelt Medusa, die glaube ich in Band 2710 erstmalig erwähnt wurde. Doch auch Vetris-Molaud hat Pläne mit Posbis…

Die Messingträumer werden hier noch einmal näher beleuchtet, das Interessante an diesem Band ist aber das Überschneiden der verschiedenen Handlungsstränge. Auch wenn sie hier wenig unmittelbar miteinander zu tun haben. Die Auswirkungen dieses Heftes werden wir aber wohl schon nächste Woche deutlicher zu Spüren bekommen, denn Vetris ist mal wieder nicht zimperlich was die Wahl seiner Mittel angeht. Kurzfristig wie langfristig…
Langfristig ist auch die Handlung eines Perry Rhodan Zyklus wie man hier sehen kann, die Messingträumer aus Heft 2707 wurden zwischendurch zwar ab und zu am Rande erwähnt, sind hier aber der Rahmen der Handlung (die von Vetris und Viccor bestimmt wird). Dies ist Band 2759, also 52 Hefte weiter. Das macht 1 Jahr.

Kindle Deals im Juli

Seit letztem Monat gibt es ja keinen englischen Kindle Deal des Tages mehr, sondern einen deutschen und englischen Kindle Deal des Monats. In beiden habe ich etwas (für mich) interessantes gefunden:

Im deutschen Deal habe ich mir Mittland 1 – Im Schatten der Drachen von Volker Ferkau für 1,99€ gegönnt, über 1000 Seiten Fantasy.
Im englischen Deal habe ich bei den ersten beiden Teilen von Ken Folletts Century Trilogy zugeschlagen: Fall of Giants 0,99€) und Winter of the World (2,29€), zusammen auch ~1600 Seiten stark. Wie der Name sagt fehlt da noch ein Buch, der dritte Band Edge of Eternity erscheint aber erst am 16. September.
Bei über 500 ungelesenen Büchern auf dem Kindle weiss ich eh noch nicht wann ich den lesen soll eek

gelesen: Perry Rhodan 2758: Der Tamaron

Perry Rhodan 2758 - Der Tamaron
Er will die Macht in seinem Sonnensystem – und sieht sich als neuer Meister der Insel

Gastautoren im Doppelpack: Nachdem Tanja Kinkel letzte Woche in Das Sorgenkind die Vergangenheit vom Herrscher der Tefroder, Vetris-Molaud beschrieb schildert Gastautor Gisbert Haefs seine Machtergreifung.
Aus dem Untergrund bereitet er seine Machtergreifung und die Vertreibung der faktisch regierenden Jüülzisch, abfällig “Blues” genannt vor. Dabei ist er nicht gerade zimperlich.

Auch Gisbert Haefs schreibt wie Tanja Kinkel neben seiner Übersetzertätigkeit historische Romane und für diese Betrachtung von Vetris-Molaud ist das ideal. Wie auch der Band letzte Woche ist er geschrieben wie ein (fiktiver) historischer Roman. Die geschilderten Ereignisse sind uns natürlich neu aber er knüpft geschickt an die Dinge an die wir schon kennen oder bereitet sie vor. So sind viele Namen oder Orte bekannt, man erfährt quasi nebenbei auch deren Ursprung was auch neue Optionen für die “gegenwärtige” Handlung eröffnet.

tweetbackcheck