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aktualisierte Kindles von Amazon

Gestern Abend hat Amazon in einem großen Presseevent u.a. neue Kindle vorgestellt. In Deutschland kommt von alldem wie gewohnt nicht sehr viel an, alles was ausser den neuen Kindle vorgestellt wurde z.B. nicht, aber bei den Kindle tut sich etwas.

Vorgestellt wurde z.B. ein neuer Kindle mit Beleuchtung, dadurch weisser erscheinendem Display und höherer Auflösung sowie neue Versionen des Android basierten Tablets Kindle Fire.
Den Kindle “Paperwhite” bekommen wir vorerst nicht in Deutschland, aber die Preissenkung des normalen Kindle (ohne Touch) den ich auch besitze kommt auch nach Deutschland, er kostet nun nur noch 79€.
Erstmals in Deutschland erhältlich ist nun der Kindle Fire, das Android basierte Tablet eignet sich natürlich u.a. auch für Videos. Zum reinen lesen ist ein Kindle E-Reader immer die deutlich bessere Wahl, für Multimedia-Inhalte ist aber der Fire das bessere Gerät.
Auch hier bekommen wir nicht alle Geräte nach Deutschland, hier beschränkt sich die Auswahl auf die 7” Geräte: Zum Einen die verbesserte Version des bisher schon in den USA erhältlichen Geräts für 159€ und zum Anderen die 7” Varianten des Kindle Fire HD mit höherer Auflösung und besserer Technik zum Preis von 199€ für die Version mit 16GB Speicherplatz und 249€ für die 32GB Variante. In den USA gibt es den Fire HD ausserdem noch in einer größeren Version mit 8,9” Diagonale.
In der Vergangenheit liessen sich die Fire sehr einfach auch öffnen und das darunter liegende Android frei nutzbar machen, damit hat man dann ein vollwertiges Android Tablet. Ob das auch bei den neuen Modellen der Fall sein wird muss man abwarten, es ist aber zu vermuten.

Kindles
Die in Deutschland erhältlichen Modelle gibt es hier im Vergleich.

Strom für Gadgets immer dabei

Android

Smartphones sind Computer die auch telefonieren können, keine Telefone die auch online gehen können. Dementsprechend ist der Stromverbrauch auch höher.

Nachdem ich mit verschiedenen mobilen Lademöglichkeiten versucht habe meine Abhängigkeit von nutzbaren Steckdosen zu minimieren, für schnelleres Laden auch Ladegeräte gepimpt habe, habe ich nun wohl die für mich beste Lösung gefunden:
Anker Astro 5600 mit Zubehör

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Delikate Reinigungsmission

Nach 5½ Jahren wurde mein Subnotebook laut, der Lüfter lief von Anfang an und scheinbar auf voller Leistung. Ursprünglich konnte man es kaum hören wenn es eingeschaltet war.

Über die Ursache muss man nicht groß nachdenken: da hat sich einfach Staub in der Lüftung gesammelt der in der Masse die wichtige Kühlung des Notebooks behindert. Also gibt der Lüfter mehr Stoff damit Prozessor und Peripherie einen kühlen Kopf behalten.
Die Abhilfe ist simpel wie bei jedem Notebook: die Lüftung säubern.

…mit dem kleinen Unterschied dass das 741 nur eine DIN-A5 Grundfläche hat und daher “etwas” kompakter aufgebaut ist um die Standard-Centrino-Architektur unterzubringen:
JVC MP-XP741 offen
Im Netz habe ich zwei schön bebilderte Anleitungen gefunden:

Einziges Werkzeug das benötigt wird das man vielleicht nicht im Haus hat ist der Schraubendreher für die 4 Hauptschrauben am Boden: Ein Torx 7 mit Bohrung. Von Gedore heisst er “2163 – TXB TB7”. Ansonsten sind es normale Philips (“Kreuzschlitz”).
Das war es an nötigem Werkzeug, anatomisch sollte man keine zu großen Finger haben — das Ding ist eng!

Also gemäß den Anleitungen das Ding zerlegt, das geht sogar relativ gut wenn man sich konzentriert und im Zweifelsfalle in beiden Anleitungen nachsieht. Am Ziel — dem Lüfter — angelangt hab ich dann festgestellt dass es keinen Luftkanal gibt, im Prinzip nur den Lüfter. Und der wirkte auch nicht so verschmutzt wie ich es von anderen Geräten kenne. Eigentlich gar nicht. :-|
Trotzdem etwas gepustet und versucht das bischen Staub zumindest der Form halber zu entfernen. Sollte ja nicht ganz vergebens gewesen sein.
Anschliessend die Kiste wieder zusammengebaut und die Überraschung(en): 1. Ich habe keine Schraube übrig behalten — 2. es läuft noch — 3. es ist wieder leise!

Der Lüfter ist wohl nicht sehr kräftig (aber schnell) und war auch schon durch das bischen Staub beeinträchtigt. Sei’s drum, es ist wieder leise und wenn ich mal langeweile habe baue ich wirklich eine neue Festplatte ein. Auch wenn ich es nur noch relativ selten nutze, Routinekram wie E-Mail oder Web geht mit dem Schlaufon schneller. Aber das ist eine andere Geschichte…

Klassik zum Wochenende

Klassische Musik zum Wochenende: Toccata und Fuge in d-Moll von Bach, gespielt auf sogenannten “Diskettenlaufwerken”. Google es wenn Du zu jung bist :-D

Youtube Direktlink

Und nein, wir haben dararuf früher keine Musik gemacht. Wir haben sie als CoProzessor benutzt 8-)

via F!XMBR

der beste Macintosh der Neuzeit

Natürlich geht nichts über den Mac Classic und auch allgemein alle Modelle die noch komplett Macintosh hiessen hatten mehr Stil als die Modepüppchen die Apple heute so herstellt.

Der iMac Shuffle
Dieser Neu-Mac hat aber was: Der iMac Shuffle!

in bester Tradition zum iProduct 8-)

Wusch!

so klingt es wenn die Technik an einem vorbeirauscht.
Heute morgen wollte ich auf meinem Firmenrechner nur Wake on Lan aktivieren um ggf. von irgendwo etwas darauf gespeichertes im Zugriff zu haben oder ihn morgens schon von zu Haus starten zu können. Der braucht nämlich manchmal länger zum starten als ich mir meinen Kaffee zu holen…

Blafasel, genug Vorgeschichte. Ich also rein ins BIOS, Funktion gesucht und gestaunt:

WAKE on WLAN?!?!?
Aufwecken über Netzwerk ohne Schnur?! Das habe ich bisher zwar für technisch machbar aber arg unwahrscheinlich und eher nicht wünschenswert gehalten. Und Geheuer ist mir das immer noch nicht, habs erstmal auf das Netzwerk mit Schnur beschränkt.

Aber wenn das mittlerweile üblich ist bau ich mir zu Haus ein Script das morgens systematisch Magic-Packets für alle denkbaren MAC-Adressen erzeugt und rausschickt, die Rechner in der Nachbarschaft sind bestimmt eh alle zu viel (lies: überhaupt) ausgeschaltet ;-)

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