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'Make' Ausgaben zum Rasperry Pi und Arduino im Humble eBook Bundle

Gestern Abend ist ein neues Humble eBook Bundle gestartet, das besonders für Bastler interessant ist:

Collage Make Cover

Im Humble eBook Bundle “Learn Raspberry Pi + Arduino” gibt es diverse Ausgaben der (amerikanischen) Make rund um das Thema Raspberry Pi und Arduino, von den Grundlagen bis zu konkreten Bastelprojekten wie Robotern oder einem Raspberry Pi-basiertem Tablet..
In drei Preisstufen (frei wählbar, mehr als der Durchschnitt und mindestens 15$) gibt es momentan 17 verschiedene Ausgaben die kommenden Mittwoch wie gewohnt noch um weitere ergänzt werden.
Schau mal rein, es gibt auf der Humble eBook Bundle Seite wie immer auch Leseproben zu jeder Ausgabe.

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Neue PowerBank: noch mehr Strom für Gadgets

Wozu so ein Blog vor allem gut ist: man kann nachvollziehen wann man bestimmte Dinge getan hat. Und so weiss ich, dass ich mir vor gut drei Jahren eine Powerbank zugelegt hatte. Damals war es ein Anker Astro mit 5.600mAh (brutto) der im XDA Forum empfohlen wurde. Damals™ hat er 26€ gekostet und das grösste erhältliche Modell hätte 10.000mAh gehabt.

Im Prinzip würde mir der Astro noch immer reichen, mein Xperia Z1 Compact hat eine sehr gute Akkulaufzeit. Über’s Wochenende auswärts bekomme ich ihn aber schon leer wenn ich wie auf dem Barcamp das Smartphone auch “smart” nutze tongue.

Xiaomi Powerbank 10000 neben Anker Astro 5600
Xiaomi Powerbank neben Anker Astro

Über eine der Schnäppchenseiten bzw. Twitter-Accounts wurde ich auf das Angebot der 10.000’er Xiaomi Powerbank beim chinesischen Händler Banggood aufmerksam. Gut 10€ kostet sie dort (immer noch) nur und wenn man über die Smartphone App ordert spart man noch einmal 10%.

"Neue PowerBank: noch mehr Strom für Gadgets" vollständig lesen
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Flugzeuge mit dem RaspberryPi tracken

Raspberry Pi

Oh, da hätte ich ja Lust zu: Mit (bestimmten) DVB-T Empfängern kann man das ADS-B Erkennungssignal von Verkehrsflugzeugen empfangen.
Und teuer ist das auch nicht, den Raspberry habe ich schon und einen passenden DVB-T Empfänger gibt es günstig in China.

Wozu? Die Daten sieht man ja eh schon hübsch aufbereitet auf Flightradar24.
Natürlich um deren Datenbasis zu verbreitern! Und ausserdem: weil es geht tongue

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Idee für den Raspberry Pi (I) - umgesetzt: Netzwerkdruck mit Steckdosensteuerung

Raspberry Pi mit 443MHz Sender

Lange ist es her, dass ich hier meine erste Idee für die Nutzung des Raspberry Pi beschrieben hatte.
Mittlerweile hab ich die auch umgesetzt und da ich sie letztes Wochenende erst beim Linux Einsteiger Abend und beim Barcamp Westküste mit ein paar Folien vorgestellt hatte muss ich sie ja auch noch hier beschreiben.

Zur Erinnerung: Mein Ziel war es, den Laserdrucker am Raspberry Pi zu betreiben um ihn im Netzwerk zur Verfügung zu haben und der Drucker sollte nicht ständig eingeschaltet sein und Strom verbrauchen, sondern der Raspberry Pi sollte ihn bei Bedarf einschalten und anschliessend wieder abschalten.

Umgesetzt habe ich es indem der Drucker per USB am Pi hängt und dieser per CUPS angesprochen wird. Das ist trivial, CUPS stellt den Drucker im Netzwerk per ipp zur Verfügung und man kann ihn benutzen.
Interessanter ist die Stromgeschichte. Das geschieht über eine Funksteckdose die der Pi über einen 433MHz Sender den es für knapp 2€ im Internetz gibt ansteuert. Ein kleines Script (quick’n‘dirty) guckt minütlich nach ob etwas zu drucken ist, schaltet den Drucker ggf. ein und eine halbe Stunde nach dem letzten Druckjob wieder aus.
Das Script check_printjob.sh sieht folgendermassen aus:

#! /bin/bash

steckdose=0
printjobs=`lpstat -o | wc -l`

if [ “$printjobs” = 0 ] then if test /tmp/druckjobs then if test `find /tmp/druckjobs -cmin +30` then steckdose=0 rm /tmp/druckjobs else steckdose=1 fi fi else if [ “$printjobs” > 0 ] then steckdose=1 touch /tmp/druckjobs fi
fi

#steckdose schalten mit $steckdose
/usr/local/bin/raspberry-remote/send 11100 4 $steckdose >> /dev/null

(die komische Formatierung durch das CSS bekomme ich auch noch in den Griff :O)

Das Script wird wie gesagt minütlich per cron aufgerufen und tut seinen Dienst. So wie das Script aufgebaut ist, wird der Steckdoese auch jede Minute ein Signal geschickt, das halte ich für verschmerzbar und ich war ehrlich gesagt zu faul es anders umzusetzen. So gleiche ich ausserdem verschluckte Signale aus, es gibt dabei ja keinen Handshake 8).
Das Tool zum verschicken der Schaltsignale stammt von wiringpi.com/, die Ansteuerung habe ich gemäss diesem Tutorial aufgebaut.

Die erwähnte kleine Präsentation die ich letzte Woche verwendet habe, habe ich hier als HTML exportiert (Softmaker Presentations macht da leider Grafiken draus) und alternativ als PDF.

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Musik per Bluetooth an die HiFi Anlage senden

Android

Seit dem Deutschlandstart habe ich bei Google Play Music die “All Inclusive” Musikstreaming Flatrate. Ich hatte es in meinem ersten Beitrag zu meinem Himbeercomputer erwähnt und hatte ursprünglich geplant/gedacht über diesen die Musik an meine Musikanlage zu streamen.
Für Play Music gibt es zwar ein XBMC Plugin, das unterstützt aber noch nicht die AllInclusive Radioflatrate.

Da ich mit dem Lenovo Yoga 8 mittlerweile auch ein Tablet und spätestens jetzt nicht nur immer ein Gerät in Reichweite sondern auch in praktischer Bediengrösse habe, hab ich einfach mal bei meinem bevorzugten Händler in China nach einer Lösung gesucht und bin tatsächlich fündig geworden:

Das Yoga 8 mit Bluetooth Audio Empfänger

Das Ding nennt sich “Bluetooth V2.0+EDR USB Drive Audio Receiver“ und ist ein Bluetooth Musikempfänger mit 3,5mm Kopfhörerbuchse. In die kommt ein Klinke auf Cynch Kabel und das zweite Ende natürlich in die Anlage. Smartphone/Tablet/hastenichgesehn per Bluetooth koppeln und an den Adapter schicken und schon kommt die Mugge in laut aus der Anlage.
Zur Stromversorgung hat das Ding einen USB-Stecker, den wollte ich eigentlich in den Fernseher stecken weil der eh bei der Anlage steht, der hat aber natürlich nur Strom wenn der Fernseher auch eingeschaltet ist. Also hab ich eines der hier rumfliegenden USB-Netzteile genommen und hinter die Master/Slave Steckdose der Anlage geklemmt. Ist eh die sinnvollere Lösung.
Yoga Tablet Einstellung Dolby EqualizerDer Empfänger klingt schon “out of the box” echt gut (ja, es ist Stereo), mit ein wenig Spielerei mit der Dolby Software die mit dem Lenovo kommt wird der Sound aber wirklich genial!
Das erste Mal, dass ich den Equalizer ernsthaft benutzt hab, das Yoga 8 hat mit Dolby Zertifizierung und Stereolautsprechern zwar schon einen guten Klang für ein Tablet, aber sooooooo viel macht der Equalizer da dann doch nicht aus. Wenn er eine richtige Anlage füttert aber schon laugh

Für 5€ (mittlerweile schockierende 5,60€) für mich die perfekte Lösung.

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Idee für den Raspberry Pi (III)

Raspberry Pi

Ein Gedankenspiel mit meinem Kollegen von heute Nachmittag:

Man müsste ein Gäste-WLAN einrichten mit sich täglich änderndem Kennwort das als QR-Code z.B. auf dem in der vorigen Idee erwähnten Handydisplay angezeigt wird.

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Idee für den Raspberry Pi (I) - Umsetzung 1

Meine erste Idee die ich hier im Blog gepostet hatte war ja den Drucker an den Pi anzuschliessen und nur bei Bedarf über die Steckdose einzuschalten.
Wie von demaya in den Kommentaren vorgeschlagen mache ich das über eine Funksteckdose nach dieser Anleitung.

Der Hardwareteil funktioniert auch schon:

Raspberry Pi 433MHz Testaufbau

Für den Sender überlege ich mir noch eine hübsche Verpackung, eine Streichholzschachtel zum Beispiel cool. Die Steckplatine war jetzt nur zum testen.
Nun kommt die softwareseitige Ansteuerung. Ich denke ich werde einfach das Spoolverzeichnis von Cups überwachen und sobald da was drinliegt den Drucker starten und eine Statusdatei anlegen. Ist diese Datei mindestens eine halbe Stunde alt kann der Drucker wieder ausgeschaltet werden.
Das ist ein primitiver Mechanismus, müsste aber universell funktionieren. Ich hoffe nur, dass Cups es mir nicht übel nimmt wenn der Drucker erst nachträglich eingeschaltet wird.

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