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Flugzeuge mit dem RaspberryPi tracken

Raspberry Pi

Oh, da hätte ich ja Lust zu: Mit (bestimmten) DVB-T Empfängern kann man das ADS-B Erkennungssignal von Verkehrsflugzeugen empfangen.
Und teuer ist das auch nicht, den Raspberry habe ich schon und einen passenden DVB-T Empfänger gibt es günstig in China.

Wozu? Die Daten sieht man ja eh schon hübsch aufbereitet auf Flightradar24.
Natürlich um deren Datenbasis zu verbreitern! Und ausserdem: weil es geht tongue

Idee für den Raspberry Pi (I) - umgesetzt: Netzwerkdruck mit Steckdosensteuerung

Raspberry Pi mit 443MHz Sender

Lange ist es her, dass ich hier meine erste Idee für die Nutzung des Raspberry Pi beschrieben hatte.
Mittlerweile hab ich die auch umgesetzt und da ich sie letztes Wochenende erst beim Linux Einsteiger Abend und beim Barcamp Westküste mit ein paar Folien vorgestellt hatte muss ich sie ja auch noch hier beschreiben.

Zur Erinnerung: Mein Ziel war es, den Laserdrucker am Raspberry Pi zu betreiben um ihn im Netzwerk zur Verfügung zu haben und der Drucker sollte nicht ständig eingeschaltet sein und Strom verbrauchen, sondern der Raspberry Pi sollte ihn bei Bedarf einschalten und anschliessend wieder abschalten.

Umgesetzt habe ich es indem der Drucker per USB am Pi hängt und dieser per CUPS angesprochen wird. Das ist trivial, CUPS stellt den Drucker im Netzwerk per ipp zur Verfügung und man kann ihn benutzen.
Interessanter ist die Stromgeschichte. Das geschieht über eine Funksteckdose die der Pi über einen 433MHz Sender den es für knapp 2€ im Internetz gibt ansteuert. Ein kleines Script (quick’n‘dirty) guckt minütlich nach ob etwas zu drucken ist, schaltet den Drucker ggf. ein und eine halbe Stunde nach dem letzten Druckjob wieder aus.
Das Script check_printjob.sh sieht folgendermassen aus:

#! /bin/bash

steckdose=0
printjobs=`lpstat -o | wc -l`

if [ “$printjobs” = 0 ] then if test /tmp/druckjobs then if test `find /tmp/druckjobs -cmin +30` then steckdose=0 rm /tmp/druckjobs else steckdose=1 fi fi else if [ “$printjobs” > 0 ] then steckdose=1 touch /tmp/druckjobs fi
fi

#steckdose schalten mit $steckdose
/usr/local/bin/raspberry-remote/send 11100 4 $steckdose >> /dev/null

(die komische Formatierung durch das CSS bekomme ich auch noch in den Griff eek)

Das Script wird wie gesagt minütlich per cron aufgerufen und tut seinen Dienst. So wie das Script aufgebaut ist, wird der Steckdoese auch jede Minute ein Signal geschickt, das halte ich für verschmerzbar und ich war ehrlich gesagt zu faul es anders umzusetzen. So gleiche ich ausserdem verschluckte Signale aus, es gibt dabei ja keinen Handshake cool.
Das Tool zum verschicken der Schaltsignale stammt von wiringpi.com/, die Ansteuerung habe ich gemäss diesem Tutorial aufgebaut.

Die erwähnte kleine Präsentation die ich letzte Woche verwendet habe, habe ich hier als HTML exportiert (Softmaker Presentations macht da leider Grafiken draus) und alternativ als PDF.

Musik per Bluetooth an die HiFi Anlage senden

Android

Seit dem Deutschlandstart habe ich bei Google Play Music die “All Inclusive” Musikstreaming Flatrate. Ich hatte es in meinem ersten Beitrag zu meinem Himbeercomputer erwähnt und hatte ursprünglich geplant/gedacht über diesen die Musik an meine Musikanlage zu streamen.
Für Play Music gibt es zwar ein XBMC Plugin, das unterstützt aber noch nicht die AllInclusive Radioflatrate.

Da ich mit dem Lenovo Yoga 8 mittlerweile auch ein Tablet und spätestens jetzt nicht nur immer ein Gerät in Reichweite sondern auch in praktischer Bediengrösse habe, hab ich einfach mal bei meinem bevorzugten Händler in China nach einer Lösung gesucht und bin tatsächlich fündig geworden:

Das Yoga 8 mit Bluetooth Audio Empfänger

Das Ding nennt sich “Bluetooth V2.0+EDR USB Drive Audio Receiver“ und ist ein Bluetooth Musikempfänger mit 3,5mm Kopfhörerbuchse. In die kommt ein Klinke auf Cynch Kabel und das zweite Ende natürlich in die Anlage. Smartphone/Tablet/hastenichgesehn per Bluetooth koppeln und an den Adapter schicken und schon kommt die Mugge in laut aus der Anlage.
Zur Stromversorgung hat das Ding einen USB-Stecker, den wollte ich eigentlich in den Fernseher stecken weil der eh bei der Anlage steht, der hat aber natürlich nur Strom wenn der Fernseher auch eingeschaltet ist. Also hab ich eines der hier rumfliegenden USB-Netzteile genommen und hinter die Master/Slave Steckdose der Anlage geklemmt. Ist eh die sinnvollere Lösung.
Yoga Tablet Einstellung Dolby EqualizerDer Empfänger klingt schon “out of the box” echt gut (ja, es ist Stereo), mit ein wenig Spielerei mit der Dolby Software die mit dem Lenovo kommt wird der Sound aber wirklich genial!
Das erste Mal, dass ich den Equalizer ernsthaft benutzt hab, das Yoga 8 hat mit Dolby Zertifizierung und Stereolautsprechern zwar schon einen guten Klang für ein Tablet, aber sooooooo viel macht der Equalizer da dann doch nicht aus. Wenn er eine richtige Anlage füttert aber schon laugh

Für 5€ (mittlerweile schockierende 5,60€) für mich die perfekte Lösung.

Idee für den Raspberry Pi (I) - Umsetzung 1

Meine erste Idee die ich hier im Blog gepostet hatte war ja den Drucker an den Pi anzuschliessen und nur bei Bedarf über die Steckdose einzuschalten.
Wie von demaya in den Kommentaren vorgeschlagen mache ich das über eine Funksteckdose nach dieser Anleitung.

Der Hardwareteil funktioniert auch schon:

Raspberry Pi 433MHz Testaufbau

Für den Sender überlege ich mir noch eine hübsche Verpackung, eine Streichholzschachtel zum Beispiel cool. Die Steckplatine war jetzt nur zum testen.
Nun kommt die softwareseitige Ansteuerung. Ich denke ich werde einfach das Spoolverzeichnis von Cups überwachen und sobald da was drinliegt den Drucker starten und eine Statusdatei anlegen. Ist diese Datei mindestens eine halbe Stunde alt kann der Drucker wieder ausgeschaltet werden.
Das ist ein primitiver Mechanismus, müsste aber universell funktionieren. Ich hoffe nur, dass Cups es mir nicht übel nimmt wenn der Drucker erst nachträglich eingeschaltet wird.

Idee für den Raspberry Pi (II)

Raspberry Pi

Für meine erste Idee habe ich mich wie von demaya in den Kommentaren vorgeschlagen für Funksteckdosen entschieden, mittlerweile habe ich dafür auch alle Teile besammen und werde das demnächst angehen.
Die Ansteuerung der Funksteckdosen werde ich nach dieser Anleitung vornehmen.

Die nötigen Einzelteile gibt es für kleines Geld bei DealExtreme in China, dort habe ich ja auch schon oft bestellt. Das genutzte Funkmodul ist eigentlich für den Arduino gedacht und wenn ich mir ansehe was für Module es bei DealExtreme für den Arduino gibt kommt man auf viele lustige Ideen laugh
Insbesondere dieses Nokia 5110 Display für den Arduino für nur 2,91€ ist mir ins Auge gesprungen. Damit muss man etwas lustiges machen können. Nur was?

Also brauch ich mal DEIN Hirn für ein Brainstorming: Was könnte man für lustige Dinge damit tun?
Wetterdaten anzeigen? Den Inhalt irgendeiner Webseite (welcher?)? Ein Spiel (das aber wohl erst programmiert werden müsste)?

Was für eine Idee hast DU dafür?

Idee für den Raspberry Pi (I)

Raspberry Pi

Mein Himbeercomputer ist ein tolles Spielzeug und ich habe beschlossen, meine vielleicht manchmal etwas abwegigen Ideen hier zu bloggen damit ich sie nicht vergesse und Du auch deinen Senf dazu geben kannst.
Alles von “was für ein Schwachsinn!” bis “Coole Sache, Parker!” ist gern gesehen, am liebsten natürlich konstruktives wie “das müsste man soundso machen” oder “hab hier eine Anleitung dazu gefunden/geschrieben”.


Hier nun also eine spontane Idee:
Den Raspberry als Druckserver zu verwenden ist keine neue Idee, er würde bei mir einen Laserdrucker verwalten der normalerweise ausgeschaltet ist. Wenn ein Druckauftrag reinkommt müsste der Pi also über einen GPIO Port die Steckdose des Druckers einschalten, vielleicht 30 Sekunden warten und dann drucken. Danach den Drucker nicht sofort wieder ausschalten falls noch mehr kommt, aber nach einer halben oder ganzen Stunde ohne Druckauftrag könnte der Drucker dann auch wieder ausgeschaltet werden.

Meinung, Lösungsansätze dazu?

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